Berufliche Zukunft

Umfangreiches Coachingangebot für Beschäftigte, die ca. 40-60 Jahre alt und seit mehr als 20 Jahren im Berufsleben sind.

Sie haben folgende Fragen:

– Wohin führt mich meine berufliche Tätigkeit im Jahr 2020?

– Will ich bzw kann ich nach der Corona-Krise 2020 genauso weiter machen wie bisher?

– Oder weiß ich schon jetzt, dass es nicht genauso weiter gehen kann wie vor der Corona-Krise? Aber ich weiß noch nicht so recht, wohin mich mein beruflicher Weg führen könnte.

– Hat die Zeit des Wirtschaftsstillstands während der Corona-Krise mich zu neuen Überlegungen veranlaßt?

– Hatte ich eh schon die Nase voll von meinem Job? Schleichen sich verschiedene Krankheiten/Beschwerden ein, die keine nachvollziehbare Ursache wie einen Unfall haben?

– Welche Veränderungen stehen an? Welche Veränderungen will ich bezüglich meiner beruflichen Tätigkeit 2020 angehen?

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Flüchtlinge als die neuen Lehrlinge / AZUBIS?

Interkulturelles Training für Ausbilder/-innen

    

Sie sind als Ausbildungsbetrieb auf der Suche nach neuen AZUBIS?

Und auf der anderen Seite sind viele junge Menschen aus dem Ausland auf der Suche nach einer Berufsausbildung. Sie stehen dem deutschen Ausbildungsmarkt als Lehrlinge / AZUBIS zur Verfügung.

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Interkulturelles Training

Ein Workshop für Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit Flüchtlingen zusammenarbeiten.

Es ist wichtig, die verschiedenen Denkweisen und Hintergründe der Kulturen kennen zu lernen, um Misverständnisse und Probleme zu vermeiden.

Im Workshop geht es nicht darum, deutsche Denkweise an die Ausländer*innen anzupassen. Sondern mit Informationen zu Kultur und Hintergründe gemeinsam Wege zu finden, dass eine Zusammenarbeit funktionieren kann.

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Fastenzeit – total out?

Ja, gestern am Aschermittwoch habe ich losgelegt: Eine gesündere Lebensweise. Ich war auf einem Ausflug in München unterwegs – und sehr entsetzt! Für mich war klar: Am Aschermittwoch kein Fleisch, kein Kuchen oder Süßes. Auch bei den Getränken darauf achten, was ich trinke. Möglichst zuckerfrei.

Und dann: Ich hab mich daran gehalten. Aber beim Mittagessen

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Berufliches Aus – was nun?

Heute habe ich mit einem jungen Mann gesprochen, der in einer Autolackiererei arbeitet. Nun hat sich herausgestellt, dass er eine Allergie gegen die Lackfarben hat. Juckreiz am ganzen Körper, Atemnot, Kopfschmerzen usw. Und was nun? Autolackierer geht zumindest nicht mehr ………     Berufliches Aus – was nun?

Im gemeinsamen Gespräch finden wir seine Hobbys, Neigungen und Fähigkeiten raus. Es wird eine berufliche Zukunft geben. Nun ist erst einmal wichtig, dass die Symptome der Allergie abklingen und er gesund wird. Gleichzeitig suchen wir eine neue berufliche Möglichkeit, damit die berufliche Tätigkeit und die Einnahmen nahtlos bzw. zeitnah fortgeführt werden kann.

Nun handelt es sich hier um einen jungen Mann, der noch keine Familie ernähren muss oder gar ein Haus abzahlt. Wesentlich dramatischer wäre die Situation bei einem Familienvater, der auf das Einkommen angewiesen ist. Es ist wichtig, dass die Einnahmen weiter laufen und eine krankheitsbedingte Auszeit so kurz wie möglich gehalten wird. Genau da kann ein Analysegespräch mit anschließender Planung zur beruflichen Zukunft die notwendige Lösung sein. Es geht um die Existenz einer Familie!

Lassen Sie uns gemeinsam eine Lösung finden. Mit Ihrer Berufserfahrung und Fähigkeiten und meiner Berufserfahrung finden wir sicher einen neuen Weg.

Hier meine Hilfe für Sie:    Berufliches Aus – was nun?

 

Sind Sie in Ihrem Beruf glücklich?

Nein? Dann ändern Sie das! Natürlich müssen wir alle in erster Linie arbeiten, um Geld zu verdienen. Aber wer sagt, dass es verboten ist, dabei noch glücklich und zufrieden zu sein?

Sie bringen viiiieeeel bessere Leistung, wenn Sie
– Ihren Beruf lieben
– Ihr Beruf Ihren Fähigkeiten entspricht, also Ihre BERUFUNG ist.

Sie haben sicher schon häufiger die Redewendung gehört: „Mach dein Hobby zum Beruf und du musst nie mehr arbeiten“.

Ha, ha, ha … ich höre Sie sarkastisch lachen. Glauben Sie mir, ich bin realistisch genug, um zu wissen, dass es auch im Traumberufe nahezu jeden Tag Kleinigkeiten gibt, die nicht funktionieren, nerven oder ungeliebte Notwendigkeiten darstellen und nicht zur eigentlichen Berufsausübung gehören (z. B. Arbeitsberichte, Materiallisten schreiben, an Besprechungen teilnehmen usw.).

Dennoch ist etwas Wahres am Hobby-Beruf dran:
– die Arbeit geht Ihnen leichter von der Hand, ist also zeitsparender
– die Fehlerquote ist viel geringer, weil Sie jede Tätigkeit mit größter Sorgfalt und Liebe ausführen
– Erfolgserlebnisse motivieren zu Bestleistungen
– Ihre Kollegen oder Kunden spüren die Liebe zum Beruf und das Geschäft läuft besser.
Oder wo kaufen Sie lieber ein:
1. In der Bäckerei, in der Sie recht mürrisch bedient werden?
2. In der Bäckerein, in der Sie die Verkäuferin anlächelt und Ihnen einen „Guten Morgen“ wünscht?

Und nun ist es das Ziel, dass Sie selbst vergleichbar zur gut gelaunten Bäckereiverkäuferin der beste Mitarbeiter werden, dem ein Kunde oder die Kollegen heute begegnen können.

Nehmen Sie am Erfolgsprogramm für den besten Mitarbeiter des Jahres teil. Tun Sie es für sich, Ihre Kollegen/innen und Ihre Familie! Sehen Sie unter „Angebote“ das Programm „Glücklich, zufrieden und erfolgreich arbeiten“.

Ich bin schon neugierig auf Ihre berufliche Tätigkeit und freue mich darauf, Sie über 3 Monate hinweg begleiten und motivieren zu dürfen.